Umweltschutz im Bau durch Kreislaufwirtschaft

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat in einer Stellungnahme empfohlen, Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft in der Bauindustrie anzuwenden. Auf diesem Weg könne man Umweltschutz fördern und Energie und Ressourcen sowie Emissionen einsparen. Schutt und Bauabfälle machen etwa die Hälfte des Abfalls in Deutschland aus. Mit Hilfe von Kreislaufwirtschaft müssen Gebäude von heute nicht Abfall von morgen sein, sondern Rohstofflager. Die Materialien können wieder und wieder verwendet werden.

Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern mindert darüber hinaus Abhängigkeiten von globalen Lieferketten und Preisschwankungen. Umweltminister Carsten Schneider und Bauministerin Verena Hubertz (beide SPD) begrüßen die SRU-Stellungnahme „Zirkulär Bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“. Sie gebe Rückenwind, den Weg des zirkulären Bauens entschlossen weiterzugehen, so Hubertz. Dieser sei der Schlüssel für bezahlbares und ressourcenschonendes Wohnen.

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